Software-as-a-Service

Software-as-a-Service, kurz SaaS, ist ein Modell, bei dem Software nicht gekauft und lokal installiert wird, sondern als Dienstleistung über das Internet bereitgestellt wird. Nutzer greifen per Browser oder App darauf zu und zahlen in der Regel ein Abo-Modell, oft monatlich oder jährlich. Updates, Wartung und Hosting übernimmt der Anbieter, wodurch für die Anwender kaum technischer Aufwand entsteht.

Typische Beispiele sind Tools wie Shopify (für Online-Shops), Google Workspace (für Zusammenarbeit) oder Dropbox (für Cloud-Speicher). Vorteile von SaaS sind die schnelle Verfügbarkeit, automatische Aktualisierungen und flexible Skalierbarkeit. Nachteile können Abhängigkeit vom Anbieter, laufende Kosten und eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten sein.

Im Gegensatz dazu steht On-Premise-Software, die gekauft, auf eigenen Servern installiert und vom Unternehmen selbst betrieben wird.

SaaS ist heute ein weit verbreitetes Modell für Geschäftsanwendungen und ersetzt zunehmend klassische Kaufsoftware.

Zuletzt aktualisiert am 04.02.2026 von Xenia Ortlepp.

zurück zur Glossar-Übersicht

Was können wir für Sie tun?